Gute-Laune-Ideen

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Hier ist sie, die ultimative Gute-Laune-Ideenliste:

1. Gute-Laune-Musik: als mp3 auf dem Handy speichern, als CD brennen, als Sport-Musik zusammengestellt, im Auto-CD-Player, in der Küche, für den morgendlichen Wecker – überall da, wo Du sie besonders oft brauchst

2. eine Duftlampe mit Mandarine, Orange oder Zitrone hellt die Stimmung auf

3. ein passendes Zitat liebevoll aufgeschrieben und an strategisch sinnvollen Stellen angeklebt lässt Dich erfreut hinblicken

4. eine Fotoshow mit Deinen Lieblingsbildern als Bildschirmschoner lässt Dich auch am PC immer mal wieder lächeln

5. sammle schöne Erinnerungen in eine großen Glas oder einer Kiste und nehme sie bei Bedarf heraus

6. gibt es lustige Clips auf Youtube, die Dich so richtig lachen lassen? lege ein Archiv hierfür an

7. ein Deo, Badezusatz, Duschgel oder Shampoo mit frischem (Obst-)Duft lässt Dich frisch in den Tag starten

8. frische Luft, durchatmen, die Lungen füllen – das sorgt sofort für einen klaren Kopf und mehr gute Laune

9. körperliche Bewegung wie tanzen, aber auch lautstark mitsingen verbessern die Stimmung nahezu sofort

10. es ist erwiesen: auch wenn es uns schlecht geht – lächeln fördert die gute Laune; also richte Dich gerade auf und lächel, was geht

11. mit einem lieben Menschen telefonieren

12. ein langer Spaziergang, egal bei welchem Wetter, erdet und lässt den Kopf freiwerden

13. Urlaubsfotos ansehen oder daraus ein Fotoalbum erstellen

14. schalte Dein Handy aus und sei für eine Stunde, besser noch einen Tag nicht erreichbar

15. anderen eine Freude machen

16. gehe im Wald oder auf einer Wiese barfuß spazieren; spüre die Erde, die Natur unter Deinen Füßen.

17. in glücklichen Momenten einen kleinen Notizzettel beschriften, sammeln und bei Bedarf ansehen

18. stehe zeitig auf und beobachte den Sonnenaufgang – genieße ihn

19. umarme einen lieben Menschen – einfach so

20. ein besonderes Kleidungsstück anziehen

21. melde Dich zu einem Kurs an, lerne etwas Neues, mache etwas, was Du schon immer mal tun wolltest

22. schreibe einen echten Brief oder eine Postkarte an einen lieben Menschen

23. ein Mandala ausmalen oder ein Kritzelbuch für Erwachsene nutzen

24. schneide Bilder aus Zeitungen und Zeitschriften aus, die Dich ansprechen; sammle sie in einer Mappe oder gestalte ein Album oder eine Collage daraus

25. suche Dir ein ehrenamtliches Engagement

26. ein schönes Buch lesen oder neu auswählen

27. organisiere einen gemeinsamen Spieleabend oder ein gemeinsames Kochen mit Freunden

28. gönne Dir einen Faulenzer-Tag

29. suche Dir eine Schaukel oder Hängematte und schaukele einfach drauf los

30. nimm Dir ein Blatt Papier und einen Stift und notiere alles, was Dich derzeit belastet; dann verbrenne dieses Blatt

31. sich in Kleidung der Lieblingsfarbe kleiden

32. bummle über einen Flohmarkt

33. gönne Dir ein leckeres Frühstück in einem netten Café

34. etwas Hübsches basteln oder gestalten

35. lese Dein Lieblingsbuch aus Deiner Kindheit – und wenn Du die ganze Nacht durchliest

36. die nächste (kleine) Auszeit planen

37. sich von Ballast befreien – Räume ausmisten

38. einen guten Witz erzählen und andere damit zum Lachen bringen

39. plane eine schöne Überraschung für jemand anderen, genieße die Vorfreude und die gemeinsame Freude

40. pflanze einen Baum

41. ein Dankbarkeitstagebuch anlegen

42. mache eine lange Liste von alle dem, was Dir Spaß und Freude macht

43. einen leckeren Kaffee oder Tee trinken

44. ein Zimmer umräumen, ein neues Möbelstück kaufen oder neue Accessoires auswählen

45. sich von „Energievampiren“ im direkten Umfeld befreien

46. ziehe Dich 15 Minuten an einen Ort zurück, an dem es vollkommen still ist und sauge die Stille in Dich auf

47. einen angenehmen Duft benutzen oder ein neues Parfüm kaufen

48. tue etwas, was Du Dich bisher noch nie getraut hast

49. spende Geld für einen guten Zweck

50. und als aller letztes für alle Frauen: SCHUHE!

Zuletzt möchte ich dieses kleine Video von Stefan Frädrich empfehlen: Sofort wieder gut drauf sein.

Ziele sollten SMART sein

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Für die Formulierung von Zielen hat sich die Anwendung der SMART-Regel als hilfreich erwiesen. Probieren Sie es doch gleich mal aus:

Ziele sollten SMART sein:

S: spezifisch, d.h. so konkret wie möglich
M: messbar, d.h. klar überprüfbar
A: affirmativ, d.h. positiv formuliert
R: realisierbar, d.h. mit eigenen Ressourcen machbar
T: terminiert, d.h. mit Zeitpunkten versehen

Im konkreten Beispiel also nicht

  • Ich esse nie mehr Schokolade.
  • Ich nehme jetzt so richtig viel ab.
  • Ich bewege mich mehr.

sondern

  • In der nächsten Woche (T) esse ich (A, R) maximal zwei Kinderriegel (S, M) Schokolade.
  • In den nächsten vier Wochen (T) nutze ich (A, R) folgende Strategien: 2 Liter kalorienfreie Getränke, 450 Gramm Gemüse, 250 Gramm Obst, täglich zwei eiweißreiche Mahlzeiten, Nutzung meines Bewegungstrackers und mindestens 10.000 Schritte am Tag, [weitere konkrete Strategien] (S) und erreiche damit ein Kaloriendefizit von etwa 3.500 Kalorien in der Woche = 14.000 Kalorien in vier Wochen = 2 kg Gewichtsverlust (M).
  • Heute (T) mache ich (A, R) einen einstündigen Spaziergang und 10 Minuten Bauchmuskel-Workout von der DVD (S, M).

Top-12-Bürovorräte

Für die heutige 12-teilige Fotoreihe war ich in verschiedenen Supermärkten und Drogerien. Dort habe ich nach Lebensmitteln gesucht, die folgende Kriterien erfüllen:

  • gut zu lagern
  • schnell zuzubereiten
  • eine hilfreiche Alternative im Büro.

Dabei ist mir aufgefallen, dass es – mit offenen Augen – gar nicht schwer ist sinnvolle Alternativen für den Schokoriegel, das belegte Brötchen oder Currywurst+Pommes zu finden.

Daher: Los geht’s! Die obigen Fotos aufmerksam durchsehen und dann ab in den eigenen Supermarkt. Wichtig: Die Produkte sind immer als Beispiele zu sehen für eine ähnliche Produktgruppe. Es muss also nicht genau dieses Lebensmittel sein 😉

Mein Tipp: Regelmäßig eine größere Menge der eigenen Favoriten einkaufen und lagern. So wird’s auch im Büro gesünder und abwechslungsreicher.

Zitat der Woche 21

zitat

Die kürzesten Wörter, nämlich ‚ja und ’nein‘ erfordern das meiste Nachdenken.

Pythagoras von Samos

 

Welche weise Worte von demjenigen, den ich seit Schuljahren kenne.

Und weil auch mir das mit dem ‚Ja‘ und vor allem mit dem ‚Nein‘ nicht immer leicht gefallen ist, gibt es diese Woche eine Reihe zum Thema „Nein-sagen“. Ihr dürft gespannt sein!

Kannst Du eigentlich auch Lachen?

Lachen

Das Lächeln im Fahrstuhl

Zu einer Zeit, in der die Menschen das Lachen verlernt hatten, tauchte eines Tages ein Mädchen auf, das so nett lächeln konnte, dass es einem warm ums Herz hätte werden können, wenn man das Lachen und die Freude an der Freude nicht längst aus seinem Leben verbannt hätte. Mit Lachen ließ sich nämlich nichts damit verdienen, und wer hatte heutzutage schon etwas zu verschenken?
Dann war da auf einmal dieses Mädchen im Fahrstuhl. Zuerst fiel es niemandem auf. Man war mit sich selbst zu sehr beschäftigt.  So auch Opa Müller, der an diesem Tag von seiner Laufrunde im Park kam. Mit ernstem Blick stand er im Fahrstuhl.
Da hörte er plötzlich das fremde Mädchen fragen: „Kannst du eigentlich auch lachen?“
Erstaunt drehte sich Opa Müller um. „Seit meinem vierzehnten Geburtstag habe ich nicht mehr gelacht“, brummte er.
„So lange?“, staunte das Mädchen. „Warum?“
„Lachen“, erwiderte Opa Müller, „bringt nur Ärger. Keinen Pfifferling ist es wert. Das lernt man schon im Kindergarten.“

Als Opa Müller am Abend mit Oma Müller den Fahrstuhl betrat, traf er das fremde Mächen wieder.
„Hallo!“, sagte es mit einem strahlenden Lächeln.
„Hallo!“, nuschelte Opa Müller verlegen.
Stumm fuhren sie aufwärts. Doch weil das Mädchen unentwegt lächelte, konnte sich Opa Müller ein Grinsen nicht verkneifen.
Oma Müller erschrak sehr. „Hör auf!“, fuhr sie ihn an. „Wir haben nichts zu verschenken.“
Opa Müller zuckte zusammen und machte ein ernstes Gesicht. Doch das Lächeln im Fahrstuhl konnte er nicht vergessen.

Und als er dem Mädchen am nächsten Morgen wieder begegnete, freute er sich, es wieder zu treffen. Ein kleines Bisschen lächelte er.
„Du kannst ja doch lachen“, rief da das Mädchen und es strahlte über das ganze Gesicht.
Das freute Opa Müller so sehr, dass es ihm warm über den Rücken kribbelte. Er lächelte verzückt, denn so ein angenehmes Gefühl hatte er lange nicht mehr verspürt. Es fühlte sich so schön an, dass er fortwährend lächelte: auf dem Weg ins Städtchen, im Bus, in der Bibliothek, beim Bäcker. Er lächelte so lieb, dass die Leute nicht anders konnten als zurück zu lächeln. Und weil auch sie plötzlich so ein kribbelschönes Gefühl dabei verspürten, konnten sie ebenfalls mit dem Lächeln nicht mehr aufhören.

An diesem Tag kam Opa Müller fröhlich nach Hause. Er freute sich darauf, das Mädchen wieder zu sehen. Als er aber mit einem Lächeln die Fahrstuhltür aufriss, traf er nur einige Hausbewohner, die zögernd zurück lächelten. Das Mädchen war nicht da.

Viele Tage suchte er Opa Müller das fremde kleine Mädchen, doch er sah es nie wieder. Nur das kribbelschöne Gefühl war geblieben.

Und das Mädchen? Nun, wenn du es einmal im Fahrstuhl treffen solltest, dann weißt du Bescheid.

© Elke Bräunling, hier gefunden

100 Kalorien in Extras

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Und hier sind es sogar 14 Bilder.

Auf jedem Bild sind 100 Kalorien in Form eines Lebensmittels zu sehen.

Die Serie besteht aus 6 Lebensmittelpaaren, von denen jeweils ein Lebensmittel kalorienreich und eins vergleichsweise kalorienarm ist.

Zusätzlich sind auch einmal 100 Kalorien in Form von Zucker und 100 Kalorien in Form von Öl zu sehen.

 

Und hier kommen die Lebensmittelverzehrsmengen, das heißt die geduldeten Extras je Altersstufe. Es sind immer 10% der Tagesenergiemenge, die maximal dafür vorgesehen sind.

1-jährige: maximal 90 Kalorien pro Tag durch Extras

2-3-jährige: maximal 110 Kalorien pro Tag durch Extras

4-6-jährige: maximal 140 Kalorien pro Tag durch Extras

7-10-jährige: maximal 180 Kalorien pro Tag durch Extras

11-12-jährige: maximal 210 Kalorien pro Tag durch Extras

13-14-jährige Mädchen: maximal 220 Kalorien pro Tag durch Extras

13-14-jährige Jungen: maximal 280 Kalorien pro Tag durch Extras

15-18-jährige Mädchen: maximal 250 Kalorien pro Tag durch Extras

15-18-jährige Jungen: maximal 310 Kalorien pro Tag durch Extras

Erwachsene Frauen: maximal 200  Kalorien pro Tag durch Extras

Erwachsene Männer: maximal 250 Kalorien pro Tag durch Extras

 

Noch mal zur Erinnerung: Auf allen Bildern sind jeweils 100 Kalorien dargestellt!

Zitat der Woche 18

Denken

Wenn die Menschen wüssten
wie sehr die Gedanken ihre Gesundheit beeinflussen,
würden sie entweder weniger oder anders denken.

 

Genau hier setzt professionelle Gesundheitsberatung und Coaching im Lebensstil-Bereich an:

Dem Denken. Ohne die Denkmuster zu hinterfragen, zu verändern, neu auszurichten
wird sich keine Veränderung der gesundheitlichen Situation erreichen lassen.